Gießen sagt ja zum Flüchtlingsschutz
Politische, religiöse, ethnische Verfolgung, Folter, Vergewaltigung,
Krieg, Zerstörung der Existenzgrundlagen – häufig bedeutet Flucht die
letzte Rettung. Einen sicheren Aufnahmestaat erreichen jedoch die
Wenigsten. Europa macht seine Grenzen für Flüchtlinge dicht. Viele
Flüchtlinge sitzen in provisorischen Lagern am Rande von Kriegsgebieten
fest, ohne Chance auf ein menschenwürdiges Leben.
Staaten wie die USA, Kanada, Schweden, Norwegen und andere holen regelmäßig eine bestimmte Anzahl an Flüchtlingen aus den Erstaufnahmestaaten heraus und nehmen sie dauerhaft auf. Dieses als „Resettlement“ (Neuansiedlung) bezeichnete Verfahren wird von den aufnahmebereiten Staaten teils schon seit Jahrzehnten in Kooperation mit dem Hohen Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) durchgeführt.
Gemeinsam mit UNHCR fordern gesellschaftliche Organisationen wie Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Rechtsanwalts-, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen und PRO ASYL die Einrichtung eines Resettlementprogramms in Deutschland.
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[Forderungen]
Staaten wie die USA, Kanada, Schweden, Norwegen und andere holen regelmäßig eine bestimmte Anzahl an Flüchtlingen aus den Erstaufnahmestaaten heraus und nehmen sie dauerhaft auf. Dieses als „Resettlement“ (Neuansiedlung) bezeichnete Verfahren wird von den aufnahmebereiten Staaten teils schon seit Jahrzehnten in Kooperation mit dem Hohen Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) durchgeführt.
Gemeinsam mit UNHCR fordern gesellschaftliche Organisationen wie Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Rechtsanwalts-, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen und PRO ASYL die Einrichtung eines Resettlementprogramms in Deutschland.
Eine Stadt sagt ja!
Auch in Gießen suchen wir Verbündete, um diesen Forderungen Gehör zu verschaffen und ein offenes Aufnahmeklima zu erreichen.Unterstützen Sie uns und werden Sie Patin/Pate!
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